Fit für 2027: Orientierung und Lösungen für Ihre E-Rechnungsprozesse
Unsere Teilnahme an Veranstaltungen wie diesen dient einem klaren Ziel: Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre E-Rechnungsprozesse sicher, gesetzeskonform und zukunftsfähig auszurichten.
Viele Unternehmen stehen aktuell vor parallel laufenden Herausforderungen – etwa der Anpassung ihrer Prozesse und Rechnungsformate an die EN16931, der Einbindung von Peppol, der Umsetzung länderspezifischer Vorgaben sowie der Vorbereitung auf kommende Melde- und ViDA-Anforderungen.
Der Praxistag bot die ideale Gelegenheit, genau diese Themen aus realen Projekterfahrungen heraus zu beleuchten und konkrete Lösungswege vorzustellen.
Zudem gilt: Ab 01. Januar 2027 sind Unternehmen in Deutschland mit einem Jahresumsatz von über 800.000 € verpflichtet, E-Rechnungen auszustellen. Damit bleibt nur noch ein Jahr, um alle internen Abläufe rechtzeitig vorzubereiten.
Was GS1 Germany ausmacht
GS1 Germany gilt als eine der zentralen Instanzen für Standards u.a. im Handel und in der Konsumgüterwirtschaft – etwa GLNs, EDIFACT/EANCOM Normen, Standards, EANs/GTINs, NVE, Barcodes, Anwendungsempfehlungen etc.
Das Knowledge Center bringt Entscheider und Fachleute zusammen, die branchenübergreifend an zukunftsfähigen digitalen Prozessen arbeiten.
COMPLAVIS(R) arbeitet sehr eng mit der GS1 Germany und auch in anderen Ländern zusammen (GS1 France etc.).
Das bot der Praxistag
Der Tag stellte kompakt dar, wie sich Unternehmen auf den kommenden gesetzlichen Rahmen in Deutschland und der EU vorbereiten konnten.
Diskutiert wurden unter anderem:
- Typische Stolpersteine bei der Einführung der E-Rechnung
- Die Rolle von EDI, EN16931-Kernrechnung und Extensions
- Strategische Weichenstellungen in der Konsumgüterwirtschaft
- Anforderungen an kollaborative, interoperable Systeme
Wer vor Ort zusammenkam
Vertreten waren Geschäftsführer, Finanz- und IT-Entscheider, EDI-Spezialisten, Buchhaltungs- und Controlling-Teams sowie Anbieter und Umsetzer. Der Austausch zeigte einmal mehr, wie wichtig klare Standards, robuste Integrationen und praxistaugliche Tools sind, um Unternehmen wirklich weiterzubringen.





