COMPLAVIS® Podcast: Folge 2 – Worum es in unserem Podcast geht

In der zweiten Folge des COMPLAVIS® Podcasts „E-Rechnungen ungeskriptet“ stellen wir die Podcast-Reihe vor und erläutern, wie darin praxisnahe Themen zur E-Rechnung behandelt werden – von grundlegenden Einordnungen bis zu konkreten Fragestellungen aus realen Projekten.
12.02.2026
COMPLAVIS® Podcast: E-Rechnungen ungeskriptet – Worum geht es?

Einordnung der Podcast-Reihe: Aus der Praxis für die Praxis

Folge 2 ist bewusst eine allgemeine, kurze Episode, die den COMPLAVIS® Podcast als Format einordnet. Nach dem Einstieg in der ersten Folge zu E-Rechnungen und Peppol richtet sich der Blick nun auf das große Ganze:

  • Worum geht es in diesem Podcast eigentlich?
  • Wie lang sind die Folgen geplant?
  • Welche Rolle spielen Ihre Fragen?

Der Fokus liegt klar auf praxisnahen Themen, die direkt aus realen Kundenprojekten entstehen – verständlich erklärt, ohne Skript und ohne Theorieballast.

Fragestellungen aus Kundenprojekten und von Zuhörern

Die Inhalte der Podcast-Reihe orientieren sich an konkreten Fragen, die COMPLAVIS® täglich in Projekten begegnen, zum Beispiel:

  • Was bedeutet die E-Rechnungspflicht konkret für mein Unternehmen?
  • Welche Rolle spielt Peppol?
  • Was muss ich heute schon tun – und was kann noch warten?
  • Wie gehe ich mit internationalen Anforderungen um?

Zusätzlich greifen wir Fragen von Zuhörerinnen und Zuhörern auf und beantworten diese in kommenden Episoden.

👉 Fragen können jederzeit eingereicht werden – sie fließen direkt in die Podcast-Planung ein.

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Kurz, kompakt und regelmäßig

Der COMPLAVIS Podcast ist bewusst kurz und auf den Punkt gehalten:

  • Dauer: ca. 10 Minuten pro Folge
  • Frequenz: neue Folgen jeden Freitag
  • Formate: Audio auf allen gängigen Podcast-Plattformen und Video auf YouTube

So lässt sich Wissen rund um die E-Rechnung unkompliziert in den Arbeitsalltag integrieren.

Standort COMPLAVIS

München, Deutschland

Parkring 4
85748 Garching bei München

Deutschland / Germany

COMPLAVIS ist zertifizierter Peppol Access Point

Peppol Participant ID: 9930:DE287720163
Formate XRechnung UBL 3.0.2 (Deutschland) & Peppol BIS Billing 3.0 (EU & International)

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E-Rechnungen empfangen zu können, ist seit Anfang 2025 für jedes B2B-Unternehmen Pflicht. Zum 1. Januar 2027 kommt die nächste Stufe: die Pflicht, E-Rechnungen auch zu versenden. Die E-Rechnungspflicht 2027 rückt damit näher, und in vielen mittelständischen Unternehmen wächst die Unsicherheit: Sind wir rechtzeitig so weit? Reicht das, was wir heute tun? Eine Befragung von 143 Unternehmen, die der Verband elektronische Rechnung (VeR) im Juni 2026 veröffentlichte, zeichnet ein deutliches Bild. Nur 3 Prozent halten Deutschland für sehr gut auf die E-Rechnung vorbereitet, 24 Prozent für eher gut. Die große Mehrheit bewertet den Stand als eher schlecht oder unzureichend.

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Die E-Rechnung ist im Mittelstand angekommen, und mit ihr eine Frage, die vielen Geschäftsführern und Verantwortlichen in Buchhaltung und IT im Kopf herumgeht: Reicht unser heutiger Rechnungsversand noch aus, wenn Kunden und Partner ihre Dokumente zunehmend über das Peppol-Netzwerk austauschen? Seit Anfang 2025 muss jedes B2B-Unternehmen in Deutschland strukturierte E-Rechnungen empfangen können. Ab 2027 und 2028 kommt schrittweise die Versandpflicht. Und wer über die Grenze fakturiert, merkt schon heute, dass viele Empfänger im europäischen Ausland fast nur noch über Peppol erreichbar sind.

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