COMPLAVIS® beim Comarch Expert Day 2026 – Mit Vollgas in die digitale E-Invoicing-Zukunft

München, Allianz Arena. Wo normalerweise Spitzenfußball stattfindet, drehte sich am 24. März 2026 alles um die Zukunft der digitalen Wirtschaft: Der Comarch Expert Day: E-Invoicing bot die perfekte Bühne für ein Thema, das jedes Unternehmen aktuell bewegt – den Weg von der gesetzlichen Pflicht zur digitalen Kür. Für uns von COMPLAVIS® war die Teilnahme ein besonderes Anliegen, um für unsere Kunden die neuesten Impulse in Sachen Compliance und Effizienz direkt vor Ort aufzusaugen.
15.04.2026
COMPLAVIS® beim Comarch Expert Day

Ein zentrales Thema des Tages war die schmelzende Übergangsfrist. Die Experten von WTS (Franz Widmann und Marcel Müller) machten deutlich: Die E-Rechnung ist weit mehr als nur ein technisches Dateiformat. Es geht um echte steuerrechtliche Compliance.

Der Mehrwert für COMPLAVIS® Kunden:

Wir haben die Best Practices zur korrekten Validierung und zum rechtssicheren Übergang bis 2027 mitgenommen. Für Sie bedeutet das: Wir kennen die Fallstricke der bereits aktiven Empfangspflicht ebenso wie die Anforderungen der kommenden Versandpflicht ab Januar 2027 und der neuen Meldeverfahren. Mit unserer E-Rechnungs-Plattform führen wir Sie sicher durch diesen gesamten Prozess und machen aus der gesetzlichen Pflicht einen echten Vorteil für Ihr Unternehmen. Wir sorgen dafür, dass Sie den „Point of no Return“ nicht nur meistern, sondern als Wettbewerbsvorteil nutzen.

Den inspirierenden Abschluss lieferte Anna Kopp mit einem Weckruf zur Anpassungsfähigkeit. Ihr Plädoyer: Wer sich nicht ständig neu erfindet (wie Netflix), riskiert, den Anschluss zu verlieren (wie einst Blockbuster). Das gilt besonders für den Einsatz von KI und Automatisierung in der Buchhaltung.

Bei COMPLAVIS® sehen wir die E-Rechnung nicht als lästige Pflicht, sondern als Chance für echte Optimierung. Wir nutzen innovative Ansätze wie KI, um Ihre Datenflüsse intelligent zu automatisieren.

Unser Ziel ist Ihre digitale Souveränität: Höhere Effizienz durch minimierte Fehlerrisiken und eine spürbare Entlastung Ihrer Teams.

Der Austausch in der Allianz Arena hat uns einmal mehr bestätigt: Die digitale Transformation ist in vollem Gange. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit Comarch bieten wir Ihnen die Sicherheit eines globalen Netzwerks, kombiniert mit der persönlichen, praxisnahen Beratung, die Sie von uns gewohnt sind.

Nach den intensiven Fach-Sessions war die Stadiontour durch die Allianz Arena ein echtes Highlight. Ob Bayern-Fan oder nicht – die Energie dieses Ortes nehmen wir mit in unsere tägliche Arbeit für Ihren Unternehmenserfolg.

Standort COMPLAVIS

München, Deutschland

Parkring 4
85748 Garching bei München

Deutschland / Germany

COMPLAVIS ist zertifizierter Peppol Access Point

Peppol Participant ID: 9930:DE287720163
Formate XRechnung UBL 3.0.2 (Deutschland) & Peppol BIS Billing 3.0 (EU & International)

E-Rechnungspflicht 2027: Warum die nächste Stufe mehr ist als eine Pflicht

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E-Rechnungen empfangen zu können, ist seit Anfang 2025 für jedes B2B-Unternehmen Pflicht. Zum 1. Januar 2027 kommt die nächste Stufe: die Pflicht, E-Rechnungen auch zu versenden. Die E-Rechnungspflicht 2027 rückt damit näher, und in vielen mittelständischen Unternehmen wächst die Unsicherheit: Sind wir rechtzeitig so weit? Reicht das, was wir heute tun? Eine Befragung von 143 Unternehmen, die der Verband elektronische Rechnung (VeR) im Juni 2026 veröffentlichte, zeichnet ein deutliches Bild. Nur 3 Prozent halten Deutschland für sehr gut auf die E-Rechnung vorbereitet, 24 Prozent für eher gut. Die große Mehrheit bewertet den Stand als eher schlecht oder unzureichend.

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Für unsere Kunden beim jährlichen Peppol-Netzwerktreffen der KoSIT in Bielefeld

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Die E-Rechnung ist im Mittelstand angekommen, und mit ihr eine Frage, die vielen Geschäftsführern und Verantwortlichen in Buchhaltung und IT im Kopf herumgeht: Reicht unser heutiger Rechnungsversand noch aus, wenn Kunden und Partner ihre Dokumente zunehmend über das Peppol-Netzwerk austauschen? Seit Anfang 2025 muss jedes B2B-Unternehmen in Deutschland strukturierte E-Rechnungen empfangen können. Ab 2027 und 2028 kommt schrittweise die Versandpflicht. Und wer über die Grenze fakturiert, merkt schon heute, dass viele Empfänger im europäischen Ausland fast nur noch über Peppol erreichbar sind.

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Viele mittelständische Unternehmen stehen aktuell unter Druck. Die E-Rechnungspflicht ist in Kraft, die Übergangsfristen laufen ab, und in Buchhaltung und IT stellt sich dieselbe Frage: Wie kommen wir rechtzeitig von PDF und Papier zu strukturierten Rechnungsdaten? Was heute wie eine plötzliche regulatorische Welle wirkt, war absehbar. Ich weiß das, weil ich vor knapp acht Jahren genau darüber gesprochen habe.

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